Bei dieser Aktion hängten sich viele neue Jugendliche unter der Leitung von Jelena Harbeke und Hannan Chalabi ganz schön ins Zeug. Begleitet und geplant hatte Nicole Hager (Haga) die konkrete Ausführung mit dem Team. So wurde das ganze Cafe schön gestaltet. Die Band „Slick’s Kitchen“ aus Hagen spielte am Sonntag unplugged – auf Initiative von Andrea Jaeckel–Dobschat und Carsten Dobschat vom Förderverein – und warb Festbesucher sich über die drohende Schließung des Cafe Exodus zu informieren. Das Vorbereitungsteam hatte viele und kreativ gestaltete Hinweisschilder aufgestellt. Schließlich war das „Exodus“ zum ersten mal bei diesem Fest geöffnet. Viele Menschen diskutierten angeregt und betroffen über die „unfassbare Schließungsabsicht des Bistums“ und schlossen sich dem Protest an.
Der vom Förderverein organisierte Getränkeverkauf erbrachte erste Mittel aufs Fördervereinskonto Und das Nauwieser Viertel wurde bei der ökumenischen Zusammenarbeit des Cafe Exodus mit dem Paradiesgarten der Johanneskirche um eine Attraktion bei ihrem Fest bereichert.